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Die Debatte über Minusgeschäfte bei Solar- und Windparks zeichnet ein verzerrtes Bild einer Branche im Wandel. Steigende Zinsen, gesunkene Strompreise und höhere Projektkosten haben den Druck auf Entwickler und Investoren erhöht. Doch daraus den Schluss zu ziehen, dass sich mit erneuerbaren Energieprojekten grundsätzlich kein Geld mehr verdienen lässt, greift viel zu kurz. Projektentwicklung in Photovoltaik, Wind und Batteriespeicher bleibt ein tragfähiges und profitables Geschäftsmodell – allerdings nur für diejenigen, die ihre Projekte mit strategischer Disziplin, belastbarer Kalkulation und einem klaren Verständnis für Marktzyklen umsetzen. – Ein Kommentar von Markus Voigt, CEO der aream Group SE.
Die aktuelle Debatte um neue Vorgaben des Bundeswirtschaftsministeriums für den Ausbau Erneuerbarer Energien zeigt, wie sich die Bedingungen für Projektentwickler und Investoren verändern könnten. Regulatorische Maßnahmen im Rahmen eines Netzpakets und zusätzliche Anforderungen sollen den Zubau verlangsamen und an den schleppenden Netzausbau anpassen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen. „Die Hybridisierung bestehender Energieprojekte ist ein zentraler Ansatz, um unter diesen Bedingungen wirtschaftlich tragfähige Lösungen zu realisieren“, sagt Patrick Lemcke-Braselmann, Co-CEO der aream Group SE.
Die aream Group SE wächst stark und baut dafür auch ihre Führungsstruktur aus: René Kautz, bisher Managing Director in der aream GmbH, rückt mit sofortiger Wirkung in die Unternehmensführung auf und wird zum geschäftsführenden Direktor und Chief Commercial Officer, kurz CCO, der aream Group SE bestellt. Damit schafft die aream Group die Voraussetzungen, um neue Marktchancen gezielt zu nutzen und ihre Position als führender Projektentwickler und Asset-Manager mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur weiter voranzutreiben.
Der europäische Energiemarkt ist mit heftigen Schwankungen ins neue Jahr gestartet. So zeigte sich an den Strombörsen im Januar erneut eine hohe Volatilität – auch aufgrund einiger außergewöhnlicher Wetterbedingungen, die die Erzeugung aus Erneuerbaren Energien in vielen Regionen Europas beeinflussten. „Geringes Windaufkommen, regionale Extremwetterereignisse sowie unterdurchschnittliche Einstrahlungswerte waren operative Herausforderungen“, sagt Patrick Lemcke-Braselmann, Co-CEO der aream Group. „Gleichzeitig zeigt sich: Professionelles Asset-Management und hybride Portfolios zahlen sich auch unter schwierigen Rahmenbedingungen aus.“
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