Mit der 2018 gegründeten gemeinnützigen PowerOneForOne Foundation (POFO) verbessert die aream Group die Lebensbedingungen der Menschen in unterentwickelten Ländern durch die Bereitstellung von Ökostrom und stärkt gleichzeitig die lokale Wirtschaft. So wurde 2025 unter anderem eine Solaranlage mit Batteriespeicher auf dem Schuldach der St. Bruno Vocational School in Uganda installiert.
Noch immer leben mehr als 800 Millionen Menschen ohne direkten Stromanschluss. Dabei ist Energie-Armut eines der größten Hemmnisse auf dem Weg zu einer positiven Entwicklung. Da Erneuerbare Energien vor allem auf dezentrale Erzeugung setzen, ist in vielen Gegenden der Aufbau eines teuren Netzes nicht notwendig. „Oft reicht es, kleine Anlagen auf Schuldächern zu installieren, um den Strombedarf eines Dorfes zu sichern“, sagt Janine Voigt, Geschäftsführerin der PowerOneForOne Foundation.
Durch Zugang zu nachhaltigem Strom verbessert die PowerOneForOne Foundation die Existenzgrundlage der ländlichen Bevölkerung: Die medizinische Versorgung wird allein durch Kühlung der Medikamente erleichtert. Verheiratete Frauen, die in der Regel nicht außerhalb des Hauses arbeiten dürfen, können beispielsweise mit solarbetriebenen Nähmaschinen zum Haushaltseinkommen beitragen. Für Kinder verbessern sich die Bildungschancen, wenn sie auch abends trotz Dunkelheit mit elektrischem Licht lesen und lernen können. Und besonders für gehörlose Menschen ist Licht unentbehrlich, um sich bei Dunkelheit mithilfe ihrer Gebärdensprache verständigen zu können. Die Projekte werden von lokalen Handwerkern gebaut und gewartet. So entstehen Arbeitsplätze und die regionale Wirtschaft wird nachhaltig gefördert.
Bisher hat die PowerOneForOne Foundation 13 Projekte in Guatemala, in Schwarzafrika sowie in Pakistan und Sri Lanka unterstützt. 2025 lag der Fokus auf Uganda: der Kindergarten der St. Mark VII School for Defa Rwera, die Mixed Primary School Ntungamo und die St. Bruno Vocational School bekamen Solarstrom und Licht, damit die taubstummen Kinder auch im Dunklen kommunizieren können. In Südafrika wird das I-Med Africa Center unterstützt, das unter anderem medizinische Schulungen und Workshops, IT-gestützte Gesundheitsvorsorge und psychologische Betreuung anbietet.
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